Die Gäste

Neben den Happenings gehts natürlich immer um die Erforschung des Publikums. Wie reagiert das Publikum auf die neuesten Errungenschaften der Medienkultur? Was, wenn sie am Ende nicht zahlen wollen?

Als Publikum gastronomischer Unternehmungen zählt allen voran der Gast. Der Gast ist ein zum Bleiben eingeladener Besucher und Fremdling. Allgemein hält sich ein Gast immer nur für begrenzte Zeit beim Gastgeber auf. Stammgäste sind beliebte Gäste. Dauergäste möchte man lieber vermeiden, man ist froh wenn sie andere Beschäftigungen finden oder im Gefängnis sitzen.

Autor : Publikum
Wirt : Gast
Server : Client
Freunde : Feinde

Zu den einzelnen Veranstaltungen sind diverse Gruppen und soziale Netzwerke eingeladen. Dazu zählen Bloggersphäre, Innovatoren, Komplizen, Hacker, Social Networks (Facebook, Twitter, u.a.), unabhängige Kunsträume, Fotografen, Digitale Allmende, u.a.

Als Publikum werden verschiedene Netzwerke eingeladen sich selbst zu organisieren und ihre Freunde mitzubringen. Denn wie fühlt sich der Gast am besten? In freundschaftlicher Umgebung, genau. Und gerade deswegen eröffnen sich Freundschaftsnetzwerke wie Facebook und Twitter derartiger Beliebtheit.

Publikum 1: Verein Digitale Allmend und Freunde
Publikum 2: Facebook & Hacker
Publikum 3: Blogger & Schauspieler / Stefan Seydel, Philip Meier & andere Gäste in Berlin
Publikum 4: Arnold Reinthaler & 30 Freunde in Vienna Bundesateliers, 6 Gäste im Dock18
Publikum 5: 8 Gäste, SGMK und andere
Publikum 6: Twitter & Freunde ? Liveübertragung nach?
Publikum 7: Innovatoren

Sonstige: Künstler und Autoren, Festivals, Kuratoren und Organisatoren (Professoren und Lehrer)

Welche Rolle spielt das Publikum? Ist der Künstler abhängig von seinem Publikum? Das Publikum spielt die Rolle der Gäste. Das Publikum wird jeweils vorgestellt und konserviert. Alle Beiträge werden online ausgestrahlt. Wir versprechen: Als Gast hat man keine Verpflichtungen! Das garantieren wir.

Jacques Derrida: „Von der Gastfreundschaft‘, mit einer ‚Einladung‘ von Anne Dufourmantelle“, Peter Engelmann (Hg.), (Reihe: ‚Passagen Philosophie‘), 2001 ISBN 3-85165-511-7

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